MethodikArbeitsblätter und Werkzeuge

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Werkzeuge aus diesem Bereich.

Die Arbeitsblätter der Methodik an einem Ort, jeweils am Beispiel ausgefüllt: vom Projektauftrag bis zum neuen Standard.

MethodikLesezeit etwa 6 MinutenStand Oktober 2026

Dieser Bereich hat gezeigt, wie Verbesserung methodisch abläuft: mit DMAIC und Six Sigma, mit Versuchsplanung, mit Lean und Kaizen. Hier stehen die Arbeitsblätter dazu an einem Ort, jeweils am Beispiel aus dem Beitrag ausgefüllt. Rechenblätter laufen zweimal mit verschiedenen Werten, damit man sieht, was sich ändert; die übrigen Blätter füllen sich Feld für Feld.

Die Arbeitsblätter zeigen das Vorgehen; sie sind keine Vorlage zum Herunterladen und ersetzen keine Moderation. Alle Zahlen sind Rechenbeispiele aus den Beiträgen.

DMAIC: Projektauftrag und SIPOCWie beginnt ein Verbesserungsprojekt?

Am Anfang stehen zwei Blätter: der Projektauftrag, der Problem, Ziel und Grenzen festhält, und das SIPOC, das den Prozess von den Lieferanten bis zu den Kunden auf einer Zeile zeigt. Ausgefüllt am Beispiel der Fallstudie.

Projektauftrag und SIPOC

Arbeitsblatt am Beispiel der Fallstudie

So lesen Sie das Bild: Die Felder füllen sich nacheinander: erst der Projektauftrag mit Problem, Folgen, Ziel, Kennzahl, Umfang, Team und Lösung, dann das SIPOC mit Lieferanten, Eingaben, Prozess, Ergebnissen und Kunden. Das Feld „Lösung: bewusst offen“ ist hervorgehoben.

Hintergrund im Beitrag DMAIC; wie das Projekt weitergeht, zeigt die Fallstudie.

Sigma-Niveau und DurchlaufausbeuteWie rechnet man ein Sigma-Niveau aus?

Das Rechenblatt macht aus Fehlern, Teilen und Fehlermöglichkeiten das Sigma-Niveau und die Durchlaufausbeute über zehn Schritte. Im zweiten Durchlauf bleiben die Fehler gleich, nur die Zahl der gezählten Möglichkeiten ändert sich.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: 20 Fehler bei 1.000 Teilen, eine oder zehn Möglichkeiten je Teil

So lesen Sie das Bild: Links die Eingaben, rechts die Rechenschritte mit Formel und Ergebnis. Im zweiten Durchlauf ist die Zahl der Möglichkeiten je Teil auf zehn gestiegen; gelb umrandet sind die Schritte, deren Ergebnis sich dadurch ändert.

Hintergrund im Beitrag Six Sigma.

Versuchsplanung: eine Wirkung ausrechnenWie liest man eine Wirkung aus acht Versuchen?

Das Rechenblatt zeigt die acht Läufe des Versuchsplans mit ihren Vorzeichen und rechnet daraus eine Wirkung: erst die des Nachdrucks, dann die Wechselwirkung von Nachdruck und Kühlzeit, aus denselben acht Läufen.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: 2³-Plan, Ausschuss in Prozent, Mittel aus je zwei Wiederholungen

So lesen Sie das Bild: Links die acht Läufe mit den Stufen von Nachdruck (A) und Kühlzeit (B), der Spalte A × B und dem Ausschuss. Die Spalte, deren Wirkung gerade berechnet wird, ist in der Kopfzeile hervorgehoben. Rechts die Rechenschritte bis zur Bewertung an der Grenze aus den Wiederholungen.

Im Werkzeugkasten ausprobieren

Hintergrund im Beitrag Versuchsplanung; den ganzen Weg zeigt der Wegweiser.

Wertstrom und Gesetz von LittleWo bleibt die Zeit?

Das Rechenblatt nimmt die Stationen eines Ablaufs mit Arbeits- und Wartezeit auf und rechnet daraus Durchlaufzeit, Flussgrad und, nach dem Gesetz von Little, wie viele Vorgänge gleichzeitig unterwegs sind. Erst der Ablauf, wie er heute ist, dann nach dem Umbau.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: Freigabe einer Verfahrensanweisung, vorher und nachher

So lesen Sie das Bild: Links die Stationen mit Arbeit in Minuten und Warten in Arbeitstagen. Rechts die Rechenschritte: Arbeit und Warten zusammen, Durchlaufzeit, Flussgrad und wartender Bestand nach Little. Im zweiten Durchlauf sind gelb umrandet die Schritte, die sich ändern.

Hintergrund im Beitrag Verschwendung und Wertstrom.

Problemlöseblatt: Fischgräte, 5-Why, Poka-YokeWie kommt man vom Problem zum Standard?

Ein Blatt für den ganzen Weg: das Problem beschreiben, Vermutungen nach Einflussbereichen sammeln, fünfmal nach dem Warum fragen, eine Maßnahme finden, möglichst als Poka-Yoke, und den neuen Stand als Standard sichern. Ausgefüllt am Beispiel aus dem Beitrag Kaizen.

Problemlöseblatt

Arbeitsblatt am Beispiel: Grat an den Schutzkappen

So lesen Sie das Bild: Die Felder füllen sich in drei Blöcken: Problem und Vermutungen nach den sechs M, die drei Kandidaten hervorgehoben; fünfmal warum bis zur Ursache im System, braunrot markiert; Maßnahme, Poka-Yoke, Wirksamkeitsprüfung und Standard, grün markiert.

Hintergrund im Beitrag Kaizen: Ishikawa, 5-Why und Poka-Yoke.

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Gefügewerk ist eine Fachseite von Dennis Schopenhauer über Prozessoptimierung: wie Methoden, Daten, Menschen und Rahmenbedingungen zusammenwirken.

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