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Werkzeuge aus diesem Bereich.

Was die Beiträge erklären, lässt sich hier nachrechnen: Schritt für Schritt im Arbeitsblatt und mit eigenen Werten im Werkzeugkasten.

DatenLesezeit etwa 5 MinutenStand Oktober 2026

Dieser Bereich hat gezeigt, wie man misst, auswertet und überwacht. Hier stehen die Werkzeuge dazu an einem Ort: Arbeitsblätter, die sich im Zeitraffer füllen, damit man sieht, wie eine Kennzahl entsteht, und Wege in den Werkzeugkasten, wo man selbst rechnen kann.

Alle Werkzeuge sind Demos zum Verstehen und keine validierte Software. Für Nachweise und Freigaben gelten die Verfahren Ihres Qualitätsmanagements. Eingaben bleiben in Ihrem Browser; es wird nichts übertragen oder gespeichert.

Prozessfähigkeit und RegelkarteWie entsteht ein Cpk Schritt für Schritt?

Das Arbeitsblatt zeigt, wie eine Prozessfähigkeit entsteht. Es füllt sich Schritt für Schritt, einmal mit den 25 Wandstärken aus dem Auftakt des Beitrags zur Regelkarte, einmal mit demselben Prozess, der um 20 µm nach oben verschoben ist. So sieht man, welche Zahl sich verändert und welche nicht.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: Einzelwertkarte und Prozessfähigkeit aus 25 Werten, zwei Durchläufe

So lesen Sie das Bild: Links füllt sich die Tabelle mit 25 Wandstärken. Rechts beziehungsweise darunter erscheinen nacheinander die Rechenschritte, jeweils mit der Formel in Klartext und dem Ergebnis. Im zweiten Durchlauf sind alle Werte um 20 µm höher; die Werte sind gelb hinterlegt, und gelb umrandet sind die Rechenschritte, deren Ergebnis sich dadurch ändert.

Dieselbe Rechnung führt das Werkzeug im Werkzeugkasten mit Ihren eigenen Werten aus: Grenzen eintragen, 10 bis 50 Messwerte in Fertigungsreihenfolge, auswerten. Es zeigt Verteilung, Einzelwertkarte und Bewertung, und es sagt, wenn der Prozess für eine Fähigkeitsaussage nicht stabil genug ist.

Mit eigenen Werten ausprobieren

Das Werkzeug ist eine Demo zum Verstehen und keine validierte Software. Für Nachweise und Freigaben gelten die Verfahren Ihres Qualitätsmanagements.

Hintergrund im Beitrag Regelkarte und Prozessfähigkeit.

MesssystemanalyseIst das Messgerät genau genug?

Das Arbeitsblatt zeigt Verfahren 1: 25 Messungen an einem Einstellmeister, daraus Abweichung, Streuung, Cg und Cgk. Im zweiten Durchlauf ist dasselbe Gerät um 12 µm verstellt.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: Messsystemanalyse Verfahren 1 aus 25 Messungen, zwei Durchläufe

So lesen Sie das Bild: Links füllt sich die Tabelle mit 25 Messungen desselben Einstellmeisters. Rechts beziehungsweise darunter erscheinen die Rechenschritte mit Formel und Ergebnis. Im zweiten Durchlauf sind alle Werte um 12 µm höher, gelb hinterlegt; gelb umrandet sind die Schritte, deren Ergebnis sich dadurch ändert.

Im Werkzeugkasten lassen sich beide Verfahren mit eigenen Werten rechnen: Verfahren 1 mit 20 bis 50 Messungen am Normal, Verfahren 2 mit 10 Teilen, 3 Prüfern und 2 Wiederholungen.

Mit eigenen Werten ausprobieren

Hintergrund im Beitrag Messsystemanalyse.

t-TestIst ein Unterschied echt?

Das Arbeitsblatt zeigt den t-Test nach Welch an den Wandstärken zweier Lieferanten: erst mit je 5 Werten, dann mit je 12. So sieht man, wie die Zahl der Werte über das Ergebnis entscheidet.

Das Arbeitsblatt im Zeitraffer

Rechenbeispiel: t-Test nach Welch, je 5 und je 12 Werte

So lesen Sie das Bild: Links füllen sich die Werte beider Lieferanten, oben A, unten B. Rechts beziehungsweise darunter erscheinen nacheinander Mittelwerte, Unterschied, Standardfehler, t und p, jeweils mit Formel. Im zweiten Durchlauf sind es je 12 Werte; gelb umrandet sind die Schritte, deren Ergebnis sich ändert.

Im Werkzeugkasten rechnet derselbe Test mit Ihren Werten, je Gruppe 5 bis 50, auf Wunsch mit der Angabe, ab welchem Unterschied es praktisch zählt. Für mehr als zwei Gruppen zeigt das Werkzeug mit Musterdaten die Varianzanalyse.

Mit eigenen Werten ausprobieren

Hintergrund im Beitrag Hypothesentest, t-Test und Varianzanalyse.

StichprobenumfangWie viele Teile muss ich prüfen?

Wie viele Teile ohne Fehler man braucht, um einen Fehleranteil mit 95 Prozent Sicherheit auszuschließen, und wie sich das mit erlaubten Fehlern ändert.

Im Werkzeugkasten ausprobieren

Hintergrund im Beitrag Verteilungen.

Über diese Seite

Gefügewerk ist eine Fachseite von Dennis Schopenhauer über Prozessoptimierung: wie Methoden, Daten, Menschen und Rahmenbedingungen zusammenwirken.

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